Arbeit ist geil

Die literarische Zukunft Deutschlands denkt einfach mal ganz unverbindlich ein bißchen über den Zusammenhang von Geld, Arbeit und Karma nach. Erstmal Basisthese aufstellen bzw. klauen:

„Der Kapitalismus ist in seinem Wesen zutiefst sozial“, schreibt Lotter.

Dann die These untermauern und selber eine aufstellen: Arbeit ist geil !

Nein, ich habe mir vorgenommen, nicht mehr für Geld zu arbeiten. Sondern für Karma. Deswegen versuche ich bereits während der Arbeitszeit mein Glück zu finden. Wie? Indem ich versuche meine Arbeit so zu gestalten, dass es viele Bedürfnisse deckt. Zum Beispiel das nach geistigem Wachstum, das nach Anerkennung und das nach sozialen Kontakten. Das ist sicherlich nicht in jedem Büro möglich. Aber dennoch erstrebenswert. Egal ob Frittenbude oder Architekturagentur.

Und wie schließt jeder gute SchülerInnenaufsatz ab? Genau! Mit einem Denkanstoß!

Komisch, warum sich die Menschen soviel Gedanken über Geld machen, und arbeiten bis zum Umfallen, um immer nur Geld anzuhäufen. Eigentlich müssten wir mit gleicher Intensität auch in unsere anderen Kapitale investieren: Zeit, Glück, guten Schlaf, gutes Essen, Kritikfähigkeit, Freundschaft und Liebe.


2 Antworten auf “Arbeit ist geil”


  1. 1 bastih 09. März 2009 um 10:21 Uhr

    dieser beitrag war wieder einmal völlig aussagelos. nervt dich das nich selber, dass du nur zitierst und dann ein-zwei zweilen pseudo-ironische kommentare runterhaust? ;)

  2. 2 Andreas-Werner Meyer 12. Januar 2010 um 13:08 Uhr

    Jeglicher Angriff auf meine Geldbörse
    ruft stets neue Verteidigungsmittel in Kraft
    und wirkt damit genauso wie
    Arbeit:)>-
    Karl Murks

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