Es gibt nur eine gefühlte Art von „Scheiße“. Oder: Gottseidank ist Indie alles andere als Emo

„Indie ist heute eigentlich Mainstream, aber tanzbar bleibt es trotzdem.“ Zu dieser coolen Erkenntnis kommt das Campusradio Jena mittels einer scharfsinnigen Analyse, die sich auf der eigentlich schon zum Scheitern verurteilten Suche nach Kategorisierungen auf (mindestens) einen Irrweg begibt.
„Indie ist alles, was nicht Emo ist“, sprich „Indie“ ist extrovertiert, männlich, lebensbejahend und alles andere als subversiv. Ganz klar, das alles ist „Indie“. Und diese (an den, dem „Emo“ gleichenden, Indiehaaren herbeigezogene) Kategorisierung funktioniert nur mittels Abgrenzung zum und durch Auschluss des Anderen, des Abzulehnenden, in diesem Fall „Emo“.1

  1. http://jungle-world.com/artikel/2008/33/22417.html [zurück]

1 Antwort auf “Es gibt nur eine gefühlte Art von „Scheiße“. Oder: Gottseidank ist Indie alles andere als Emo”


  1. 1 Franz 19. Mai 2009 um 13:09 Uhr

    Es gibt nur noch Emo und Indie im Mainstream. Alles andere sind Minderheiten. Adé Populärmusik.

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